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Vernissage der 3. Klasse

Die 3.Klasskinder beantworten Fragen:

Wie kamen wir auf die Idee einer Vernissage, bei der wir unsere selbstgemalten Bilder versteigerten?

Nils Isliker und Julian Scherzinger:
Wir haben in der Klasse ein Blatt bekommen auf dem wir Fragen zum Thema „helfen“ beantworten sollten. Dann hat unsere Lehrerin gesagt: „Wenn ihr noch jemand anderem helfen wollt, dann schreibt eure Ideen auf die Rückseite des Blattes.“ Wir durften alle unsere Ideen sagen. Dabei waren fünf Sachen für die bedrohten Tiere aber auch andere Sachen kamen. Im Klassenrat haben wir dann abgestimmt, dass wir den bedrohten Tierarten helfen wollen. Dann haben wir überlegt, was wir genau machen könnten und sind im Gespräch auf die Vernissage gekommen und dass wir dort unsere Bilder verkaufen könnten.

Wie sahen unsere Bilder aus und was war speziell an ihnen?

Fatima Rezai und Kilian Scherzinger:
Die Bilder waren alle verschieden aber nicht so wie das Original. Alle waren auch verschieden schön. Die Bilder haben allen Menschen die gekommen sind sehr gefallen. Zwei Tage lang hat es gedauert, um diese Bilder fertig zu malen. Es war sehr anstrengend gewesen und die Kinder haben sich auch richtig viel Mühe gegeben. Die Bilder waren von Miro. Er war ein spanischer Künstler. Wir haben auch viel Mut gebraucht, um so schöne Bilder zu malen und wir haben sehr viel an die bedrohten Tierarten gedacht. Insgesamt waren es 42 Bilder und beim Malen der Bilder hatten wir immer im Hinterkopf, dass wir das alles für das Überleben dieser Tiere machen.

Was mussten wir alles organisieren?

Elisa Kadriu und Fisnike Ziba:
Wir haben zuerst die Bilder gemalt. Dann haben wir noch Streichholzschachteln gebastelt, die wir verkaufen konnten. Zudem mussten wir früh schon die Einladungen schreiben, die wir am Computer noch gestaltet haben. Wir haben zwei Lieder und Bewegungen dazu eingeübt, haben Nummernschilder für die Auktion gebastelt und die Stühle und Tische so verschoben, dass wir genug Platz für die Leute hatten.

Wie verlief der Abend?


Timo Koch und Livio Grötzinger:
Wir stellten eine Bar auf und sangen den Song „up in the sky“. Niemand hat Blödsinn gemacht und es verlief alles nach Plan. Wir haben insgesamt 940 CHF in die Kasse bekommen. Wir hatten viele Drinks und Snacks gehabt. Es war ein toller Abend und alle haben es sehr gut gemacht. Wir haben viel Spass gehabt und freuten uns natürlich den bedrohten Tierarten helfen zu können. Wir kamen mit unseren Bildern und Streichhölzern richtig gut an. Die Vernissage war mega toll.

Wieso haben wir das Geld gespendet und wofür haben wir gespendet?

Samuel Wachter und Shana Egli:
In der Schule sollten wir aufschreiben, wem wir gerne helfen möchten und die meisten von uns haben aufgeschrieben, dass sie gerne den bedrohten Tierarten helfen wollen.
Wir wollten vor allem die bedrohten Tierarten Hai und Delfin, Wolf und Tiger irgendwie retten. Wir wollten auch dass man für die bedrohten Tiger ein grösseres Gehege bauen kann und dass man den Jägern von bedrohten Tieren keine Chance mehr gibt.