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Stafette 2014

Der Weg zum Risibrünneli

Um 8.10 Uhr trafen wir uns bei der Schule. Alle waren im Turnzeug und hatten einen Rucksack oder eine Tasche für die Verpflegung dabei. In kleinen Gruppen machten sich Schüler und Lehrer der 3. bis 6. Klasse auf den Weg Richtung Risibrünneli. Es blies ein kalter Wind und alle waren froh um die Trainerjacken und Pullis. Beim Waldrand suchte sich jede Klasse einen Platz, an dem die Rucksäcke und warmen Kleider abgelegt wurden.

Zu den Posten A, B, C und D

Nach der Gruppeneinteilung und einigen Erklärungen mussten wir über steinige Waldwege zu den Posten A, B, C und D gehen ohne Abkürzung. Als wir dort eintrafen, bekamen wir von den Lehrern Mineralwasser. Alle warteten gespannt auf ihren Gruppen. Mit Plaudern, Fangis spielen oder Dehnübungen verkürzten wir uns die Zeit.
Hassan Hussein

Der Start

Als wir da waren, mussten wir auf den Start warten. Alle waren total aufgeregt! Endlich war die Wartezeit vorbei und die Stafette ging los. Wir schrien wie verrückt, um die Läufer an zu feuern als unsere Gruppe auftauchte. Nach Übergabe des Laufzettels rannte die nächste Gruppe los. Die meisten waren so erschöpft, als sie beim Wechselposten waren, dass sie auf den Boden sanken und keuchten. Die Läufer mussten sich so schnell als möglich wieder erholen, weil es noch eine zweite Runde gab. Anschließend konnten alle zum Rastplatz zurückspazieren.

Znüni & Rangverkündigung

Nach dem alle ihre Posten fertig gerannt hatten, durften alle, die wollen ihren Znüni essen. Alle packten ihr mitgebrachtes Essen aus und verdrückten es. Nach dem alle fertig gegessen hatten, mussten wir wieder zusammenpacken und uns bei Herrn Schibli versammeln, um die Rangverkündigung zu hören. Alle waren gespannt auf das Ergebnis. Herr Schibli rief zuerst die 3.Klässler auf, dann die 4.Klässler, dann die 5.Klässler und anschließend die 6.Klässler. Die Sieger freuten sich riesig und jubelten.
Eleonora Loser & Francesca Ambrosio

Der schnellste Elgger

Nach der Rangverkündigung gab es noch ein freiwilliges Rennen, den „schnellsten Elgger“. Alle staunten, wie viele Kinder sich gemeldet haben. Nach dem Jahrgang rannten die Schüler klassenweise um das abgesteckte Feld. Die 3.Klässler begannen, die 6.Klasse beendete das Rennen. Alle schauten gespannt zu, wer gewinnt und feuerten die Kinder an. Die, die gewonnen haben, freuten sich total!
Loris Sopi